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In Jakutien haben Jäger den Kadaver eines kleinen Wollnashorns entdeckt. Das Tier starb vor vielen Tausend Jahren, ist aber gut erhalten. Forscher sprechen von einem „einzigartigen Fund“.[/b]

Russische Jäger haben im Permafrostboden Sibiriens die Überreste eines kleinen, tausende Jahre alten Wollnashorns entdeckt. Das Eis konservierte das Jungtier so gut, dass ein Auge, ein Ohr und hellbraune Wolle an dem Kadaver erhalten blieben.

Albert Protopopow von der Akademie der Wissenschaften der Teilrepublik Jakutien sprach von einem „einzigartigen Fund“. Untersuchungen, möglicherweise auch mit Hilfe aus dem Ausland, sollten das Alter und die Lebensumstände des Tieres ermitteln, sagte er am Montag der Deutschen Presse-Agentur.
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