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Chinesische Arbeiter haben Felsbrocken auf Eisbahnen ins Peking des 15. und 16. Jahrhunderts gebracht. Dabei haben sie einen Trick genutzt, den man vom Curling kennt. [/b]

Goldglänzende Dächer auf einem Heer aus roten Säulen. Breite Treppenstufen, die zu imposanten Prachtbauten emporragen. Eine Armada aus Toren, Pavillons und Palästen – die Verbotene Stadt in Peking trumpft auf mit Prunk. Bis vor hundert Jahren durften ausschließlich Adlige das Kaiserviertel betreten. Normalsterbliche hatten zunächst nur Zugang, um das architektonische Meisterwerk zu bauen. Dafür mussten sie unter anderem riesige Felsbrocken für die Fundamente herbeischleppen, auf denen die Paläste heute noch thronen.

Wie die Arbeiter das bewerkstelligt haben, ist umstritten.
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